So werden Wiederholungen geplant

Jede Variante kommt kurz vor dem Vergessen wieder dran. FSRS, ein moderner Algorithmus für verteilte Wiederholung, legt die Termine fest.

  1. Lernen
  2. +1 Tag
  3. +1 Woche
  4. +1 Monat
  5. +4 Monate
Eine Variante, die du bei jeder Wiederholung richtig spielst (ungefähre Abstände).

Keine Selbsteinschätzung nötig

Wenn du eine Variante im Modus „Wiederholen“ abschließt, bewertet ChessAtlas sie anhand der Züge, die du beim ersten Versuch gefunden hast. Fehler sorgen dafür, dass sie früher wieder auftaucht, ein fehlerfreier Durchlauf verschiebt sie weiter in die Zukunft.

Erste Wiederholung: morgen

Eine frisch gelernte Variante kommt am nächsten Tag wieder dran. Danach hängen die Abstände von deiner Bewertung, dem Zeitpunkt der Wiederholung und deinen SRS-Einstellungen ab; erfolgreiche Wiederholungen vergrößern sie normalerweise.

Einen Zug nicht gefunden?

Bevor es weitergeht, spielst du die Züge nach, die du nicht gefunden hast. Bei einer Wiederholung bestimmt der Anteil der auf Anhieb gefundenen Züge die Bewertung, und FSRS plant damit die nächste Wiederholung. Mit „Strenge Bewertung“ zählt schon ein einziger Fehler als fehlgeschlagene Wiederholung.

Willst du noch mehr trainieren?

Mit „Vertiefen“ übst du Varianten, die noch nicht fällig sind. Ihr Zeitplan ändert sich nur, wenn die Übung misslingt: bei mehr als der Hälfte der Züge ein Fehler, oder mit „Strenge Bewertung“ schon ein einziger. Um eine Variante früher zu testen, nutze „Jetzt wiederholen“.

So funktioniert’s